Trophäenjagd


Großer Kudu, Jagdzeit, das Jagdmagazin für die Auslandsjagd
Die Kunst der Taxidermi ist heute selten geworden

 

Trophäenjagd bedeutet für Jagdzeit die Erbeutung eines reifen Wildes in seinem natürlichen Lebensraum, in dem es alt geworden ist.

Das bedeutet, dass die Wildnis in der wir jagen , noch so ursprünglich sein muss damit ein Wildtier dort aufwachsen und die Blüte seines Daseins gesund erreichen kann. Nur dann bilden sich starke Trophäen aus, die Freude machen.  

 


Trophäenjagd als Reizthema

Artenschutz & Jagd

Wo sie seriös und kontrolliert nachhaltig betrieben wird, ist die Trophäenjagd oft der wichtigste regionale Wirtschaftsfaktor und fördert als solcher den Artenschutz sowie den Erhalt des Lebensraumes vieler Wildarten. Wir in der Jagdzeit Redaktion sind froh, dass die IUCN diesen Sachverhalt anerkennt und offiziell vertritt:

 

"Die „Internationale Union für die Bewahrung der Natur und natürlicher Ressourcen“ (IUCN) vertritt seit langem die Ansicht, dass die kluge und nachhaltige Nutzung von Wildtieren mit dem Naturschutz im Einklang stehen und zu ihm beitragen kann, denn der soziale und wirtschaftliche Gewinn durch die Nutzung von Wildtieren gibt den Menschen Anreize, diese Tierarten und ihre Lebensräume zu erhalten."

IUCN SSC Leitlinien für die Trophäenjagd als Instrument zur Schaffung von Anreizen für Naturschutz


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IUCN SSC Leitlinien für die Trophäenjagd
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